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    Das Handwerk

    Das Dachdeckerhandwerk umfasst alle Arbeitsbereiche
    der Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik. Und auch mit seiner 800-jährigen Tradition ist dieses Handwerk nicht von gestern, wie z. B. die Solartechnik beweist.
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    Die Bildung

    Immer neue Anforderungen und Herausforderungen: Im Dachdeckerhandwerk ist die Ausbildung mit der Überreichung des Gesellenbriefs zwar beendet, aber noch lange nicht vorbei. Mehr zur Aus- und Weiterbildung, zu Praktikums- und Ausbildungsplätzen gibt's hier:
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    Mitgliedsbetriebe in einer Dachdecker-Innung haben die Nase vorn. Und das bietet auch ihren Kunden und Mitarbeitern viele Vorteile. Erfahren Sie mehr über die starke Gemeinschaft der Dachdecker-Innungsbetriebe.
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Der Dachdecker, die Dachdeckerin

Ein Dachdecker sorgt mit seiner Arbeit für wind- und wetterfeste Gebäude. Neben dem Dachdecken umfasst das Aufgabengebiet des Dachdeckers den gesamten Bereich der Dach-, Wand- und Abdichtungstechnik. Ebenso gehört der Einbau von Dachflächenfenstern und Solaranlagen zu seinem Tätigkeitsfeld. Dachdecker arbeiten insbesondere bei Metallarbeiten mit Dachklempnern und Dachspenglern zusammen.

Durch regionalen Einsatz unterschiedlicher Materialien können sich Dachdecker spezialisieren. Dazu gehört in Norddeutschland das Reet und in Mittelgebirgen der Schiefer.

Die Tätigkeit

Tätigkeiten eines Dachdeckers sind unter anderem:
  • Wärmedämmung an Dach- und Außenwand (Energieeinsparverordnung)
  • Eindecken von Dach- und Wandflächen mit Schiefer, Schindeln, Dachplatten, Pappdocken, Dachziegeln und Dachsteinen
  • Abdichten von Dachflächen, Wand- und Bodenflächen
  • Bekleiden von Außenwänden (Fassaden) mit verschiedenen Materialien (Schiefern)
  • Aufbau von begrünten Dächern
  • Erbauen von Vorrichtungen zur Ableitung von Oberflächenwasser
  • Installation von Solarzellen und Dachfenstern
  • Errichten von Blitzableitern
  • Erstellen von Dachabdichtungen mit Bitumenbahnen, Kunststoffbahnen und Flüssigkunststoff

Die Ausbildung

Die Dauer der Ausbildung beträgt in der Regel drei Jahre. Die Voraussetzung für die Berufsausbildung wird im Berufsbildungsgesetz nicht festgelegt. Der Auszubildende soll handwerklich begabt sein, sowie keine Höhenangst haben und über eine gute körperliche Konstitution verfügen.

Aufstiegschancen in Deutschland

Durch Fort- und Weiterbildungen:
  • Meister/-in (Voraussetzung für die Selbständigkeit)
  • Geprüfte/r Polier/-in
  • Werkpolier/-in
  • Techniker/-in
  • Ausbilder
  • Unternehmer
Durch den Besuch einer Fachschule:
  • Gestalter/-in im Handwerk
  • Techniker/-in für Betriebswissenschaft
  • Techniker/-in im Denkmalschutz
  • Baustellenleiter/in
  • Fachberater/in
  • Führungskraft
  • Betriebsleiter/in
Durch ein Studium an einer Fachhochschule (FH) möglich:
  • Fachrichtung Diplom-Ingenieur/-in Bauingenieurwesen, Architektur oder Denkmalpflege
  • Fachlehrer/in

Kontakt

Bayerisches Dachdeckerhandwerk
Landesinnungsverband
Ehrenbreitsteiner Straße 5
D-80993 München

Tel.: +49 (0)89 143409-0
Fax: +49 (0)89 143409-19
info@dachdecker.bayern

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